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„Sagst du mir was in der Zukunft passiert?

„Sagst du mir was in der Zukunft passiert?“ fragte ein Kunde.

Nein, den die Zukunft steht nicht fest. Würde Sie feststehen würde das wichtigste kosmische Gebot, der freien Wahl“ nicht mehr exitieren.
Ich sehe und kann dir mitteilen was du untenehmen must, damit du dein Ziel erreichen kannst. Durch deineFrage triffst du eine Wahl, welches Ziel du anstrebst. Jetzt zeigen sich die Hindernisse UND auch der schnellste Weg, welche Erfahrung du einsammeln willst und welche du stehen lässt.

Tun und Umsetzen must du selbst. Denn leider gibt es auch Ziel verweigerer.

Ein Beispiel: du möchtest von München nach Hamburg. Dann ist die Frage: Wie komme ich am schnellsten nach Hamburg. (Oder noch konkreter, wie komme ich am schnellsten von München nach Hamburg, am 25.1.18 mit meinem Mann.
Mit dem Zug bist du am 25.1.18 am schnellsten, weil der Flug ausfallen würde. Am bequemsten auch mit dem Zug, da deinem Mann im Auto schlecht wird.

Ein konstruiertes Hindernis kann sein: Trinkt im Zug keine Kaffee (weil der sonst über der Hose deines Mannes landet) Wenn du dich daran hält und Wasser trinkst, hast du das Hindernis umgangen. (Natürlich kannst du dich auch für Kaffee entscheiden und einfach eine ersatz Hose einpacken.

Nicht alle Hindernisse lassen sich vermeiden, ABER wie stark sie uns treffen und aus der Bahn schmeißen bestimmen wir.

Es gibt keine Gott der Würfelt. Es gibt niemand der sagt: du erhältst Pech in deinem Leben und du bekommst Glück.

Zuviel Mama? Nur noch Streß

Eine Mutter rief an und berichtete: „Mein 10-jähriger Sohn macht ständig Schwierigkeiten und ist schlecht in der Schule. Egal was ich versuche, nichts macht es besser. Die Lehrer sagen, er bekomme zu wenig Aufmerksamkeit. Nachhilfe bringt nichts. Ich habe ständig ein schlechtes Gewissen, mehr Zeit kann ich ihm nicht geben, sonst müsste ich meinen Job kündigen.“
Die kosmische Antwort lautet: „Ihr Sohn rebelliert, weil er sich erdrückt fühlt. Sie verbringen zu viel Zeit mit ihm. Er hat das Gefühl, es keinem recht machen zu können, da er stets verbessert wird und sich kritisiert fühlt.“
Lösung: „Beschränken Sie die ,Mama-Zeit‘ auf eindreiviertel Stunden täglich, in denen Sie etwas gemeinsam tun (kochen, fernsehen, Auto waschen etc.). Für die Hausaufgaben ist er ab jetzt selbst verantwortlich. Für die Schule bekommt er keine Hilfe mehr. Wenn er weiter Nachhilfe haben möchte, muss er sich mit 10 Euro seines Taschengeldes an den Kosten dafür beteiligen.“
Dieses Experiment sollte für acht Wochen erprobt werden.
Nach drei Wochen rief die Mutter an und sagte, sie erkenne ihren Sohn nicht wieder, alles Aggressive sei weitgehend verschwunden. Zwar haben sich seine Leistungen in der Schule verschlechtert, aber er sei jetzt aufmerksam im Unterricht dabei und störe nicht. Sie warte weiter ab.
Nach zehn Wochen habe ich den Fall zu den Akten gelegt. Die Mutter konnte ihr schlechtes Gewissen vergessen, die Familie ist jetzt entspannt und braucht zu diesem Thema keine Hilfe mehr.
Fazit: Nicht immer ist mehr auch besser. Gerade Kinder und Teens wünschen sich Verantwortung, auch wenn manches schief geht. Doch wie sollen sie die Dinge lernen, wenn ständig jemand die Verantwortung übernimmt und ihnen damit indirekt sagt „Du bist falsch, du kannst es nicht, nur ich kann dich retten.“

Lange Suche nach passendem Vorarbeiter

Liebe Frau Gumze, fast ein Jahr haben wir gesucht. Entweder waren die Gehaltsvorstellungen zu hoch, die Bereitschaft am Bau zu ARBEITEN (abwegig) oder die Personen waren unzuverlässig. Ich weis nicht so genau was Sie gemacht haben, „die Schwingung zur Ausschreibung und Job bereinigt“ klingt spooki, hat dennoch gewirkt. Danke.

Volker R. Holzbau

PS: das einzige was mich wirklich ärgert: ich hab fast ein Jahr mit dem Thema richtig stress gehabt, wäre ich doch schon früher auf Sie gestoßen…

Schluß mit Ausnutzen und Mobbing

Ich nehme die Tropfen jetzt seid 3 Wochen in Kombination mit Anti-Mobbing. Ich darf berichten, in der Schule geht es mir viel besser. Ich lasse mich von meinem Kollegen und Schülern bei weitem nicht mehr so manipulieren. Ich habe ein gutes Gefühl, wenn ich Überstunden ablehne. Vor allem bringen mich Bemerkungen meiner Schüler kaum noch aus der Ruhe. Sie perlen ab wie bei einem Lotus. DANK dir. M.S. Lehrerin

Keine Kunden nach Umzug – der Ofen fehlt

Karin rief ganz aufgeregt an und erzählte mir, dass ihr sonst sehr erfolgreiches Internet-Geschäft mit gebrauchter Kinderkleidung seit ihrem Umzug ins neue Büro nicht mehr liefe. Sie habe Fax, Internet und Telefon geprüft, Technik funktioniert, aber nirgends komme eine Bestellung rein. Das sei sehr ungewöhnlich. Normalerweise gingen mindestens 40 Bestellungen pro Tag ein.

Ich habe die Information im kosmischen spoogle abgerufen. Die Antwort lautete: Ihr fehlt ein Ofen im Rücken. Ich verstand diese unlogische Antwort nicht und gab sie ihr weiter. Sie antwortete: „Ich bin gerade in ein neues Büro eingezogen und stell mir bestimmt keinen Ofen hinein.“
Nach einigem Murren folgte sie der Anweisung und kaufte sich einen kleinen Ofen, den sie noch in der Verpackung hinter ihren Rücken stellte. 30 Minuten später trafen die ersten Bestellungen wieder ein.
Vier Wochen später rief sie mich an und sagte, sie habe die Anweisung jetzt verstanden. Als sie anfing, stand sie immer am Kachelofen. Ihr Gedanke war: „Solange ich hier stehe und die Kinder sehen kann, kann ich arbeiten.“

Fazit: Wenn ein Gedanke oder ein prägendes Muster so stark ist, hilft oft nur, „einen Ofen zu kaufen“.

Ist mein Business Weg der richtige?

Sabine sagte, seid 3 Jahren versucht Sie Ihre Business auf die Füße zu stellen. Sie hat zwar Interessanten aber kaum Umsatz.
Ich las das Quantenfeld. Die Antwort: „Ihre Kunden haben große Angst, dass sie nach dem Gespräch in die Klapse gesteckt werden.“
Die Erkenntnis von Sabine: früher habe ich in einer geschlossenen Anstalt als Psychologin gearbeitet. Wir lösten die Verknüpfung. Problem erkannt, Problem gelöst.