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Meine Ausbildung bei dir

Liebe Sonja,

alles an dir macht dich als Lehrer besonders!
Also ganz besonders an dir finde ich, dass du schnelle Ratschläge parat hast, die einfach zu verstehen sind und sich nicht erst nach tausend Therapiestunden und hunderttausend Fachbegriffe  zu erkennen geben. Ich sag dir mein Problem, du  gibst mir sofort einen Impuls. Ich setze um, Lache dabei noch und bewege mich gleich in die gewünschte Richtung!!! Das ist richtig geil!

Du bist hellsichtig und hast bei mir seit dem ersten Telefonat sooft ins Schwarze getroffen. Das macht dich sehr besonders!

Danke Katharina

 

Geh deinen Weg. Steh zu dir, nur so meisterst du das Chaos

Geh deinen Weg und sag immer wieder ja (zu dir)

… so könnte die Überschrift über die momentane Chaos-Zeit heißen.

Ein typischen Beispiel: Du bittest um einen Auftrag. Es kommt einer… besser als erwartet UND wird verschoben, gekürzt, storniert, die Menschen werden Krank oder entlassen.

Und du fragst dich, „Was soll mir diese Komplikation jetzt sagen?“

„Nix!“, ist meist die Antwort. Aber diese Antwort befriedigt auch nicht. Was fängt man mit „nix“ an?

Ich fange vorne an und schaffe einen klaren Fokus: „Will ich wirklich einen Auftrag?“

Bei einem Ja: Akquise. Bei einem Nein: in den Hintern beißen.

ICH gehe damit meinen Weg!!!

Gerade jetzt ist es SO wichtig, auf sich zu hören, seinen Weg zu gehen (trotz aller Widrigkeiten), an sich zu Glauben. Sich von anderen (Umständen) nicht bremsen zu lassen.

Die zweite Energie dieser Zeit ist das Handbremsen Syndrom: Gas geben und Bremsen, Gas und Bremsen. Fast so, als könnten die Dinge nicht mehr normal laufen. Die Schlechte Nachricht: „normal ist Ausverkauf“ momentan ist nur „anders“ vorrätig.

Ein Beispiel: du schaltet eine Anzeige für eine Mitarbeiter/in. Es gibt Bewerbungen, Gespräche, zusagen und du denkst alles palleti. Doch statt das die Person zur Arbeit kommt, tritt irgend ein „Umstand“ ein: bin Krank; meine Mutter ist krank; hab mich verliebt und zieh nach Berlin
Du schaltest wieder die Anzeige und das Spiel beginnt von vorne. An dieser Stelle sind die Zweifel so nah: „tick ich noch richtig. Was soll mir das sagen? Soll ich keine Mitarbeiter haben?“ stelle ich mir dann die Frage.
Die Antwort: „NIX kann du tun, nix machst du verkehr. Es ist grad so.“ Der Rest der Antwort ist: „mach weiter so, du kannst nicht MEHR tun als wieder einen Anzeige zu schalten UND GEDULD haben.“

Und weil die Zeit so ist – wie sie ist, gibt es bei mir jetzt Geduld in Tüten. So hab ich auch 2 neue Essenzen erschaffen.

Meine Macht

gegen Manipulation und Angriffe von aussen
es klärt die Zusammenhänge (auf)
gibt dir Energie das Nix und die Geduld zu ertragen
Es fällt leichter seine Macht anzunehmen und weiter zu gehen

Schutzhütte:

stell dir vor du bist seid einiger Zeit auf dem Entwicklungspfad. Die Schuhe sind durch gelaufen und du bist auf Reserve Batterie. Jetzt kommt ein kosmischer Hagelsturm mit größeren Körnen.
In der Schutzhütte kannst du eine Pause machen, Durchatmen, Wunden Verbinden, Regenerieren. Bevor du weitergehst.

haltet die Ohren steif, in liebevoller Verbundenheit
Sonja

Co-Creation

Eine Antwort vom den Spoogl (Quantenfeld-Google)

Ich arbeite doch schon an der Entwicklung, warum schmerzt es?

Liebe Sonja, durch die Veränderung des Fokus von „ich“ auf „wir & Vernetzung“ nimmst du mehr von dem war, was im (scheinbaren) Außen liegt. Das heißt: vorher hattet Ihr eine Wahrnehmung von 5 jetzt seid Ihr bei 50. Ihr verhaltet euch aber auf Grund der alten Schwingung noch so als würden alle 50 zu euch gehören, was meist mehr z.B. Schmerz auslöst (als sein müsste).

Hier eine Veränderungsstrategie: 
Stellt euch die Frage, wie viel xy z.B. Schmerz empfinde ich gesamt?
Wie viel davon ist mein eigenes xy?
Die Antwort 5 ist dein eigener Anteil.
Dann stell dir vor du gibt’s ein Packet auf in dem die anderen 45 Anteile liegen. Sende es ab.
Zur Unterstützung kannst du „Neubeginn“ sprühen. (Dafür haben wir dir die Essenz gegeben).
Jetzt leg fetzige Musik auf und feiere das du es geschafft hast 45 weiter Anteile zu spüren. Dreh eine Ehrenrunde um diese fantastische Fähigkeit der erweiterten Wahrnehmung zu feiern.
Sing: „Halleluija“ 2x
Neues Lied (weiter freuen) Gratuliere dir das du es auch geschafft hast 45 Fremdanteile weg zu schicken (eine weitere große Leistung).
UND als wichtige Neuerung: wenn du anschließend vielleicht wieder Schmerz spürst geh nicht davon aus, dass er zurück gekommen ist. (Das wäre deiner Entwicklung) nicht würdig. Wenn dich deine Neugierde treibt, kannst du fragen woher die NEUEN xy % kommen. (Achtung: diese neue Fragen ist nicht immer sinnvoll, doch vertreibt es nachhaltig Langeweile und hält dich beschäftigt).
 
Frohes schaffen. Ihr seid weit gekommen. Dafür habt Ihr unseren tiefen Respekt. Wenn nicht Ihr die Arbeit auf Erden übernommen hättet, hätten wir nicht wirken können. (Gruß Sankt German und die Spoogle´s)
PS: du beklagst dich wenn wir dir sagen: es gibt nix zu tun. Vollständig müsste es heißen: es gibt nicht mehr zu tun, als du gerade tust, aber mach weiter damit. Oder in Bildersprache: wenn alles in der Suppe ist, braucht es rühren bis die Suppe gar ist. du sollt nicht´s neues zugeben, nichts anders machen, nicht den Herd abdrehen, nicht die Suppe wegschütten. UND FREU DICH, DASS ES MAL NIX ZU TUN GIBT. (satt zu jammern das wir Nichts) sagen.

 

Eigentlich alles gut und trotzdem

Eigentlich geht es mir gut!
Eigentlich habe ich nur wenig Schmerzen!
Eigentlich fühle ich mich trotzdem gerädert!
Eigentlich geht mir das Leben gerade tierisch auf die Nerven!
Eigentlich…….
Eigentlich…….
Eigentlich brauche ich nicht zu jammern, denn sooo schlimm ist es eigentlich gar nicht Und trotzdem, fühle ich mich eigentlich so, als hätte viele Gründe dafür…….
Eigentlich, ja was eigentlich?

Und was versteckt sich „eigentlich“ hinter jedem „Eigentlich“?

Wir, ich spreche nun auch für meine Mitmenschen, machen uns tagtäglich Sorgen, obwohl das meiste eigentlich einigermaßen läuft. Wir  haben eigentlich täglich genug zum essen auf dem Tisch, wir haben eigentlich ein Dach über dem Kopf und wir können uns viele Dinge leisten. Um hier nur ein paar Beispiele zu nennen.

Trotzdem ist die eine Angst da. Uns fehlt der Antrieb oder die Lust zu arbeiten. Wir bewegen uns gerade zwischen aggressiv, streitsüchtig und ganz nah am Wasser gebaut. Wir haben es satt ein „anstrengendes Leben“ zu haben. Wir haben das Gefühl die anderen Ticken nicht richtig. Wir schnappen jeden Grippevirus auf, auch wenn er schnell wieder vorüber zieht.

Ich weiß:
Die Zeiten sind gerade sehr anstrengend.
Obwohl eigentlich alles gut ist.

Ich hatte bei einem vergangenen Netzwerktreffen eine Unterhaltung mit einer Frau K. Dieses Gespräch hing mir noch lange Zeit nach.

Frau K. wollte, dass ich ihr einen Wunsch erfüllte. Sie stellte die Erfüllung dieses Wunsches als Bedingung, eine neue Klientin von mir zu werden. (Ja, ich gebe zu, ich habe die Karotte gesehen und ich war dabei in mein Hasenkostüm zu schlüpfen.)

Folgende Wunschvorstellungen wurden mir vorgeben: Eine Wohnung in der Münchner City. Mindestens  60qm, ab 3 Räume, gerne auch größer, natürlich zum gleichen Preis, schön, tadellos renoviert, mit EBK, ohne Makler, ohne Kaution und jetzt kommst, haltet Euch fest: Das ganze bitte zu maximal 650,00 €, am  liebsten warm.

Abschließender Kommentar meiner Gesprächspartnerin: „So etwas stand ihr in ihrer Vergangenheit  zur Verfügung, bis das Haus verkauft wurde. Genau das STEHT IHR ZU und die Engel samt Kosmos sollten ihr das beschaffen.“

„A-ha“, dachte ich nur und zog mein Hasenkostüm langsam wieder aus….
Eigentlich machbar, aber irgendwas nervte mich auf Anhieb.
Aber was?
War es das Gefühl, dass sie die Erfüllung dieser Bestellung  von mir erwartete?
War ich mit meiner Arbeit, nicht gut genug, dass sie so etwas forderte?
War es mein eigenes Ego, weil ich mich nicht traute, solch einen Anspruch zu stellen?

Nein, liebes Universum, ich war wütend, wegen der Forderung, die sie an Euch stellte! Und wie wütend ich war, ich tobte innerlich und war entrüstet. Die Anspruchshaltung dieser Person brachte mich an meine Grenzen:

„Wenn mir die Engel diesen Wunsch nicht erfüllen, haben sie sich von mir abgewandt. Dann zeigen sie mir, wie unwichtig in ihnen bin. Ich habe einen langen spirituellen Weg hinter mir, habe viele Mühen auf mich genommen, um mich zu entwickeln, da muss als Belohnung eine Wohnung, mit genau diesen Vorrausetzungen drin sein!“ sagt Frau K.

„Halllooooo?????“ schrie eine Stimme in mir und das Hasenkostüm flog im hohen Bogen in die Ecke.

Aber nach einer Zeit fiel mir plötzlich auf, dass ich Äpfel mit Birnen mischte. Es stand ihr sehr wohl zu,  eine derartige Forderung zu stellen. Sie hatte ebenfalls das Recht, sich ausgeschlossen zu fühlen, falls ihr Wunsch unerfüllt bleibt. Es stand ihr auch zu, unglücklich zu sein. Vielleicht brauchte sie das Gefühl, ein Opfer zu sein. Vielleicht brauchte Sie die Gemeinschaft der Opfer Insel. Es ist ihre Wahl. (Was nicht bedeutet, dass sie die Wohnung bekommt.)

So ist es auch meine Wahl. Ich kann wählen, ob ich Frau K. als neue Klientin möchte. Ich habe das Recht, mich dazu zu entscheiden, Frau K.s Wunsch unerfüllt zu lassen.  Ich kann sehr wohl davon absehen, sie zu retten, sie zu beschützen oder ihr den „Kopf zu waschen“. („Oder mich zum Depp im Hasenkostüm zu machen, nur weil eine Person mit einer Karotte winkt. Dazu noch mit einer ziemlich kleinen und farblosen…. „)

Nur ich kann mir das erlauben und das tue ich hiermit. Ich trage das Recht über meine Entscheidung, mein Leben, mein Talent. Ich wähle zwischen Glücklichsein und Unglücklichsein. Und die Opferrolle stand mir noch nie, das überlass ich denen die es bis zur Perfektion ausgearbeitet haben.

Ich hole das Hasenkostüm aus der Ecke und lege es ordentlich zusammen und denke dabei:. „Gut gemacht Sonja…, „

Aber, während ich das Hasenkostüm glatt streiche, spüre ich auch ein wenig Wut auf Euch, Universum und Co. Ich arbeite seit so vielen Jahren und es fühlt sich immer noch nicht leichter an. Ist ein Problem gelöst, klopft das nächste bereits an die Tür. Spirituelle Entwicklung habe ich mir anders vorgestellt. Mehr so mit Gesang von Engelschören und Licht am Ende des Tunnels und so. Flügel sind mir auch noch keine gewachsen: „Man was ist denn da oben bei Euch los?“ Ich habe das Gefühl, dass alles steht und nichts wirklich voran geht.

Nach kurzer Pause und sortieren meiner Gedanken lenke ich bereits wieder selber ein und lege das Hasenkostüm wieder in den Schrank: Wenn ich ehrlich bin, müsste es eher heißen, es geht mir zu langsam, mit der Entwicklung. Wahrscheinlich treibt mich deshalb der Frust hin und her. Oder es ist die Tatsache, dass der Winter immer noch da draußen hockt.

Den Schnee kann ich mir als Wasser für die erste Saat schön reden. Die neuen Probleme sind lediglich Platzhalter für die, die bereits gegangen sind und ich werde mit dem Lösen auch immer schneller. Und wie langweilig wäre mein Leben ohne Probleme. Und meine Ungeduld wird mehr und mehr zur Geduld.

Also ist alles im Lot! EIGENTLICH……..

Liebe Grüße Eure Sonja

PS: korrigiert und auf verständlich Übersetzt von Bettina Theis

PS: Antwort vom Universum