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Betriebsblind. Jetzt hat es Klick gemacht

Ich wollte mich bei Ihnen für Ihre Beratung herzlich bedanken.

Obwohl ich Selbst weiß, dass alles dazu gehört und dass alles wie es ist, gut ist und dass es wichtig ist, dem einem oder anderen nicht zu viel Energie zu geben, ist man manchmal selbst blind um es zu erkennen.  Nach unserem Gespräch hat es bei mir „Klick“ gemacht und ich bin froh Sie angerufen zu haben, herzlichen Dank.

Ich hoffe, dass jetzt Ruhe einkehrt und dass ich all meine Energie in meine eigene Genesung und meinen Erfolg investieren kann.

Mein Zweck,  meine Vision, mit meinem Impuls-Lebensraum ist Menschen in ihre Seelenheilung zu begleiten bin ich jetzt näher gekommen. Ich selbst bin durch sehr viele intensive Lenbenserfahrungen jeglicher Art gegangen. Mit Herz und Liebe möchte ich meine Fähigkeiten einsetzten und für jedes Phänomen was die Klienten mitbringen an den Urspung arbeiten, in die Heilung bringen. Das ist mein Herzenswunsch, dass jeder Klient der zu mir kommt, durch meine Arbeit Heilung erfährt.

Ich bin dankbar, dass Sie mir empfohlen wurden.

Herzliche Grüße
Jadranka S

Zuviel Mama? Nur noch Streß

Eine Mutter rief an und berichtete: „Mein 10-jähriger Sohn macht ständig Schwierigkeiten und ist schlecht in der Schule. Egal was ich versuche, nichts macht es besser. Die Lehrer sagen, er bekomme zu wenig Aufmerksamkeit. Nachhilfe bringt nichts. Ich habe ständig ein schlechtes Gewissen, mehr Zeit kann ich ihm nicht geben, sonst müsste ich meinen Job kündigen.“
Die kosmische Antwort lautet: „Ihr Sohn rebelliert, weil er sich erdrückt fühlt. Sie verbringen zu viel Zeit mit ihm. Er hat das Gefühl, es keinem recht machen zu können, da er stets verbessert wird und sich kritisiert fühlt.“
Lösung: „Beschränken Sie die ,Mama-Zeit‘ auf eindreiviertel Stunden täglich, in denen Sie etwas gemeinsam tun (kochen, fernsehen, Auto waschen etc.). Für die Hausaufgaben ist er ab jetzt selbst verantwortlich. Für die Schule bekommt er keine Hilfe mehr. Wenn er weiter Nachhilfe haben möchte, muss er sich mit 10 Euro seines Taschengeldes an den Kosten dafür beteiligen.“
Dieses Experiment sollte für acht Wochen erprobt werden.
Nach drei Wochen rief die Mutter an und sagte, sie erkenne ihren Sohn nicht wieder, alles Aggressive sei weitgehend verschwunden. Zwar haben sich seine Leistungen in der Schule verschlechtert, aber er sei jetzt aufmerksam im Unterricht dabei und störe nicht. Sie warte weiter ab.
Nach zehn Wochen habe ich den Fall zu den Akten gelegt. Die Mutter konnte ihr schlechtes Gewissen vergessen, die Familie ist jetzt entspannt und braucht zu diesem Thema keine Hilfe mehr.
Fazit: Nicht immer ist mehr auch besser. Gerade Kinder und Teens wünschen sich Verantwortung, auch wenn manches schief geht. Doch wie sollen sie die Dinge lernen, wenn ständig jemand die Verantwortung übernimmt und ihnen damit indirekt sagt „Du bist falsch, du kannst es nicht, nur ich kann dich retten.“

Freiheit? Wie geht das?

Freiheit? Wie geht das? Leide ich unter Wohlstands Jammer?

Ein Kunde erzählte mir das er in seinem Job so unglücklich sei. Am liebsten würde er alles hinschmeißen, aber das ginge nicht er habe Verpflichtungen. Was ich gut verstehen kann. Ich fragte ihn, da ich seine finanzielle Anspannung kenne, wie viele Autos sie tatsächlich benötigen? Seine Antwort war: Eigentlich brauchen Sie nur zwei, aber da man nie wissen kann, hätten sie momentan fünf, auch wenn der Transporter und der Wohnwagen nicht wirklich zählen. Er fährt eh nur mit der Bahn, somit wird von den zwei Autos nur eines bewegt.

In diesem Stil ging es weiter. Nicht dass dieser Mann überheblich wäre, nein es fiel ihm gar nicht ein, dass sie vielleicht nicht jeden Wunsch der Kinder und auf jede Möglichkeit vorbereitet sein müssen. Um sein Budget zu entlasten schlug ich vor, den Wohnwagen zu verkaufen, das brächte ihnen den Vorteil von 300 € im Monat, die nicht für das Leasing bezahlt werden müssen. Stattdessen beschloss er, wenn er den Wohnwagen benötige, ihn für diese Woche zu mieten.

Oft rennen wir einem Ideal hinterher, oder denken wir müssten dies und das erfüllen, ohne zu sehen, oder sehen zu können dass wir uns damit in eine Abhängigkeit begeben, die wir gar nicht wollen. Natürlich ist es bequemer einfach in den Wohnwagen einzusteigen und wegzufahren. Fakt war das Klaus diesen Luxus nur einmal im Jahr für zwei Tage nutzte, weil er eh nicht mehr Zeit hatte. Und wenn sie in den Urlaub fuhren wollte seine Familie lieber fünf Sterne.

Die momentane Zeitqualität fordert uns auf innezuhalten, den gewohnten Standard zur Prüfung zu stellen und zu überprüfen, ob uns die Erfüllung dieses Wunsches wirklich das gibt was wir suchen. In Klaus Fall suchte er Freiheit und bekam Abhängigkeit, wenig Zeit und somit Frustration.

Peter ist Manager, Single, wohlhabend und da er gerne Motorrad fährt und Geld keine Rolle spielt, hat er vier Maschinen zu Hause stehen. Er arbeitet ca. 60 Stunden die Woche und erzählte, falls er am Wochenende frei hat, oder sich frei nehmen kann vor der Qual steht welche der Maschine er fahren soll. Schon wieder ist eine Entscheidung fällig! Und das angestrebte Ziel, ein Stück Freiheit um den Kopf leer zu bekommen nicht erreichbar. Ich fragte ihn was er machen würde wenn er nur eine Maschine zu Hause hätte. Er sagte einfach fahren und hielt verdutzt inne. Du meinst so einfach könnte es sein, fragte er mich. Ja so einfach könnte es sein, wenn du es zulassen kannst dass du nur eine oder zwei Maschinen besitzt.

Fazit der momentanen Entwicklungsaufgabe: Prüfe, ob dich dein Wunsch zu deinem Ziel (Freiheit) bringt oder dich Freiheit kostet?

27 min für ein neues Leben

Liebe Sonja, unglaublich was sich seid unserem Telefonat alles ereignet hat. So gestärkt viel es mir leicht die Entscheidung zu treffen und noch leichter selbstbewusst für meine Sache einzutreten. Jetzt habe ich ein schönes Arbeitsklima, statt dem Cholerischen Kollegen.

Meine neues Selbst-BEWUSSTSEIN hat dazu geführt, dass ich andere Männer (ja Mehrzahl) anziehe UND es ist ein ganz besonderer darunter …..

In dich zu investieren war der beste Rat meiner Freundin. 58€ für ein neues Leben ist eigentlich viel zu wenig, denn du bist tausende wert.

Christina P. München